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Dieses Thema hat 119 Antworten
und wurde 3.581 mal aufgerufen
 Strandleben
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Mai ( gelöscht )
Beiträge:

08.10.2010 14:14
#16 RE: Kapitel 1. Mit einem Lächeln in den Herbst Zitat · antworten

mai schaute das welpe an und leckte es ab.. dan ging sie weiter und legte sich an den strand
und döste vor sich hin ein wind kamm auf und mai kuschelte sich in den sagt das wasser kamm an ihre pfiten und sie erack erst dan aber legte sie sich wieder hin

Kyoko Offline

|Eingelebter|


Beiträge: 26

08.10.2010 23:14
#17 RE: Kapitel 1. Mit einem Lächeln in den Herbst Zitat · antworten

Kyoko ging mit an den strand und sah ihre mutter "Mama! Mama!" rief sie und rannte dabei zu ihr. Sie legte sich dann zu ihr und schloss ihre augen. Sie wusste das sie jetzt in sicherheit ist und das ihr keiner mehr was an haben kann.

Mai ( gelöscht )
Beiträge:

09.10.2010 12:29
#18 RE: Kapitel 1. Mit einem Lächeln in den Herbst Zitat · antworten

Mai lang immer noch am strand sie wachte auf und ging is riever zu den andernen
mai legte sich neben die höhle und war fast wirder eingeschlafen bis sie ein aufjauel hörte
mai schrack schnell auf und schaute sie um dan rannte sie zum strand wo der jauel her kam
aber sie sah nimanden

Diamond Offline

Alpha | Forenleitung


Beiträge: 309

09.10.2010 12:58
#19 RE: Kapitel 1. Mit einem Lächeln in den Herbst Zitat · antworten

Yuli saß immer noch an der Stelle wo sie vorher war.Sie hatte von den ganzen Theater nichts mit bekommen und schnaufte entspannt.Als sie aber nun doch andere Hunde roch,knurrte sie.Das war Ihr Revier.Sie stand auf und tappte langsam zu den Eindringlingen die sich wohl über all verteilten langsam sah sie welche und sie würde schneller und rammte Mai zu Boden.Was willst du hier?2fragte sie wütend und knurrte mai an.

Mai ( gelöscht )
Beiträge:

09.10.2010 13:08
#20 RE: Kapitel 1. Mit einem Lächeln in den Herbst Zitat · antworten

Mai knurrte erschrocken und antwortete ich bin zufällig durch ndere hunde hergekommen! sie schaute yuli an und zuckte zurück dan hop sie ihre pfote und sagte was mast du eig. hir? sie legte sie in und wartete auf eine antwort

Diamond Offline

Alpha | Forenleitung


Beiträge: 309

09.10.2010 13:17
#21 RE: Kapitel 1. Mit einem Lächeln in den Herbst Zitat · antworten

Yuli knurrte als sie dieses Überflüssige Frage stellte.Das ist mein Revier,also stelle ich hier die Fragen."knurrte sie wütend und sah die Fremde Misstrauisch an.Wie ist dein Name?"fragte sie nun und schlug sie mit der Pfote auf den Kopf.

Razza Offline

Beta | Rechte Pfote


Beiträge: 183

10.10.2010 13:19
#22 RE: Kapitel 1. Mit einem Lächeln in den Herbst Zitat · antworten

(ich poste meienna lten ebitrag noch einmal und überarbeite ihn zum längeren !)

Als Razza Kyoko hörte und sah, packte sie die kleine Flüchtig beim Nackenfell, sah sich schnell in alle Richtungen um und flitzte zu ihrem Versteck. Auf dem Weg dorthin lief sie durch das Wasser, welches unter ihren Pfoten aufspritzte. Sie grinste dabei kurz und setzte sie in der leicht feuchten Höhle dann ab. Sie leckte der kleinen über das Fell. Du bist sicher, keine Angst, flüsterte sie ihr zu und sah mit gespitzten Ohren nach draußen. Razza roch tumult in der Luft. Sie legt die ohren an und sah Kyoko an. Warte hier, es dauert nicht alnge. Wirklich warten, versprich´s mir !, sagte sie zu ihr und rannte aus der Höhle hinaus. Sie rannte umher und sah dann Yuli und Mai. Sie hörte das provozierende knurren von Yuli und den misstrauen.

Vorsichtig schlich sie sich weiter vorwärts und ging dann zu den beiden hin. Ernst sah sie Yuli an. Was heißt hier ,, Dein revier "? Hier gibt es keine Reviere. Wir Hunde hier leben unter harten bedingungen, da können wir uns es nicht leiten uns mit anderne anzilegen, fuhr sie Yuli an. Du scheinst ja noch nicht lange hier zu leben, wenn du das nicht einmal weißt, murrte sie wütend und hob die Rute nach oben. Auch wenn diese Border Collie Hündin dieses Revier für ihr eigenes hielt, wusste Razza ganz recht, dass es das nicht war. Diese Hündin nahm sich eindeutig zu viel raus.

Diamond Offline

Alpha | Forenleitung


Beiträge: 309

10.10.2010 13:35
#23 RE: Kapitel 1. Mit einem Lächeln in den Herbst Zitat · antworten

Yuli sah zu der Frechen Hündin und fuhr sie wütend an.Ich kenne Sachen von den du nicht zu Träumen magst,ihr denkt echt,Kalifornien ist eine Ganz normale Stadt,da habt ihr euch Sichtlich getäuscht.Sie sah in die Runde und ging Paar Schritte zurück und sagte dann als sie gerade weg wollte.Ihr werdet je nicht lange überleben,und dann habe ich mein Spaß mit euch."
Sie grinste etwas fies und hinterlistig und tappte dann davon.Sie wusste ganz genau das sie nicht gerade freundlich zu den fremden war aber was sollte sie machen,sie können nicht einfach,hier her kommen und denken das wäre alles ihres.
Das Futter war schon zu Knapp,und sie war alleine unterwegs.

Mai ( gelöscht )
Beiträge:

10.10.2010 18:22
#24 RE: Kapitel 1. Mit einem Lächeln in den Herbst Zitat · antworten

Mai, und dein name sagte sie und wichte sich den sand vom kopf
und knurrte sie wütent an mistrauich schaute sie die hündin an und schaute frech zu ihr
sie hob eine pfote und schüttelte sie so dolle das der sand überall hinflog

Razza Offline

Beta | Rechte Pfote


Beiträge: 183

10.10.2010 18:27
#25 RE: Kapitel 1. Mit einem Lächeln in den Herbst Zitat · antworten

(Leute - wir haben ne Mindestbeitraglänge)

Razza schnappte kurz nach Mai und knurrte dann Yuli mit angelegten Ohren an. Pah - bilde dir nicht zu viel ein. Du kennst und weißt gar nichts. Irrrelevant wie ein Steppenläufer. Deine Optik disharmoniert mit diesem Ort. Geh weg kleines, lange bleibst du hier eh nicht mehr, sagte sie mit einem schiefen grinsen und ging etwas vorwärts. Drohend baute sie sich vor Yuli auf und schnappte dann nach ihrer rechten Vorderpfote. Sie hielt sie im Maul, huschte unter Yuli durch und ließ die Pfote dabei los. Als sie unter Yuli war stand sie auf und warf Yuli so mit einem kleinen Bogen in den Dreck, dann lachte sie spöttisch. Geh nach hause, Welpe, spottete sie und ging Richtung Straße. Dort wartete sie bis sie frei war und huschte hinüber.

Sie verschwand hinter einer Hasuecke, dort war ein mann, er hatte einen Hotdog in der Hand. Razza setzte sich vor ihn und sah ihn mit einem Welpenblick an, er gab ihr den Hotdog. Sie leckte dem Mann dankbar die Hand ab, packte sich den Hotdog und rannte wiede rzurück zu Yuli und Mai. An ihenn tappste sie vorbei und ging auf ihr Versteck zu. Bis dahin würde es ein Weg sein, hoffentlich folgten ihr die beiden nutzloses Hunde nicht.

Mai ( gelöscht )
Beiträge:

10.10.2010 18:36
#26 RE: Kapitel 1. Mit einem Lächeln in den Herbst Zitat · antworten

mai erack und sagte was ist den mit euch loss ich habe nur gefragt wer sie was sie hir macht und nix.. woher soll ich wissen das sie alpha ist? sagte mai und wurde wütent und lauter und warum sagst du es mir und nicht der alpha fragte sie nochmals ich wurde gerne mal wissen wie ihr heist drf ich das bitte wissen fragte mai aber war innerlich voller wut

Diamond Offline

Alpha | Forenleitung


Beiträge: 309

10.10.2010 23:42
#27 RE: Kapitel 1. Mit einem Lächeln in den Herbst Zitat · antworten

Yuli ignorierte Mai und sah razza wütend nach als sie dann auch noch bei den beiden vorbei distanzierte würde sie angriffslustig und bis der Huskyhündin in die Seite und schmiss sie auf den Boden.
Du regst mich auf,kleine."sagte sie und biss fester zu.Blut spritze auf den Boden und in ihr Gesicht.Als sie nun bemerkte das die Wunde tief genug war,lies sie los und sah Razza dann wütend an.

Leg dich mit anderen an,süße."lachte sie und schleuderte ihr Dreck ins Gesicht mit der Pfote und lachte dann wieder.Denn Hot Dog fraß sie selber.

Mai ( gelöscht )
Beiträge:

11.10.2010 12:37
#28 RE: Kapitel 1. Mit einem Lächeln in den Herbst Zitat · antworten

Mai beobachte die aktion von yuli und fragte was hat sie dir getan? mai zog den schwanz ein und legte sie ohren an warum hast du sie blutig gebissen mai kamm einen schritt neher aber blied dan wieder stehen mai sätze sich hin und sah zu der huskydame

Cliff ( gelöscht )
Beiträge:

11.10.2010 13:30
#29 RE: Kapitel 1. Mit einem Lächeln in den Herbst Zitat · antworten

Cliff hatte sich die Gegend genauer angesehen,das Meer war zwar erstaunlich für ihn,doch fesselte es den Rüden nicht wirklich. Der Hunger der langsam aufkam und in seinem Magen rumorte machte hinschweiften,dann lief er los. Seine vier Beine trugen ihn flott voran,schon bald wahr er wieder auf Asphalt und Pflasterstein unterwegs,der weiche Sand kratzte noch etwas zwischen seinen Pfoten-ballen. Ab und zu blieb er kurz stehen und sah zurück um sich denn Weg so halbwegs zu merken,da er auf Nummer-sicher gehen wollte markierte er einige Laternenmasten an auffälligen Plätzen,so würde er sicher zurück finden.

Seine kleine Entdeckungsreise führte ihn nun zu bewohnten Häusern,erst zögerte er,sollte er wieder umkehren? Doch wusste er auch das er hier am sichersten Fressen finden würde,vllt konnte er sogar etwas Hundefutter von Artgenossen stibitzen wenn er sich gut genug anstellte.
Da waren sie auch schon,eine kleine Gruppe fremder Hunde,er blieb kurz stehen und musterte sie prüfend. Sollte er sich nähern? Er ging langsam weiter,seine Rute wahr steil nach oben gestellt,ein Feigling war er ja nie gewesen,doch war er auch nicht lebensmüde wie manch andere.
Als Cliff immer näher kam bemerkte er das die fremde Gruppe vor ihm auch aus Streunern bestand,sie schienen ungepflegt und abgemagert,ein eindeutiges Zeichen dafür.

Sie schienen zu streiten,der Schäferrüde bekam nur kurz mit wie einer der Hunde denn anderen angriff.Die dritte im Bunde schien eingeschüchtert,eigentlich ging es ihn nichts an doch irgendwie fühlte er sich verpflichtet dem Husky zu helfen der nun gerade am Boden lag. Vllt lag es auch nur daran das er witterte das dort vor ihm nur Hündinnen wahren,fremde Rüden hatte er hier bis jetzt eher selten getroffen.

"Was ist denn hier los?!" fragte er und lief schließlich näher heran,sein Blick schweifte umher,da war die eben besagte Huskyhündinn,dann zwei Border Collies und einen weiteren Husky,einen Welpen.
"Wird das hier sowas wie ein Revier-streit?er grinste kurz,beinahe hätte er das Wort 'Weiberkampf' ausgesprochen,er wusste zwar das er hier völlig fremd war doch ließ ihm das im Moment recht kalt.
"Du scheinst ja nicht gerade nett mit seinen Streuner Kollegen um zu gehen?" Cliff sah das der Husky blutete,deshalb war der zweite Border also so ängstlich geworden. Wahrscheinlich war sie jetzt genauso wie er in die Situation hinein gerutscht,nur das er es eher provoziert hatte.
Sein Blick schweifte jetzt vom freundlich von vorhin,eher zum ernsten,angespannten um.Er war größer und schwerer als die,augenscheinliche,Übeltäterin. Bei einem Kampf würde sie wohl den kürzeren ziehen,doch wäre Cliff nie auf eine Rauferei aus,seine Kräfte sparte er sich lieber für andere Dinge auf.

[verlässt den strand|trifft auf die gruppe|stellt sich auf razza's seite........so quasi]

Diamond Offline

Alpha | Forenleitung


Beiträge: 309

11.10.2010 20:39
#30 RE: Kapitel 1. Mit einem Lächeln in den Herbst Zitat · antworten

Yuli riss die Schnauze auf,an ihren Fängen klebte noch das Blut der Huskyhündinn.Niemand nennt mich einen Welpen und Niemand stellt sich mir gegen über."sagte sie finster und knurrte dann wieder.
Dieses mal stellten sich die Nackenhaare auf.Sie Fletsche die Zähne und zog die Lefzten hoch.Man konnte nun deutlich sehen das sie auf den Rechten Auge blind war und auf den anderen Auge beschädigt.In großen und ganzen sie sah fast nichts mehr.

Trotzdem sah man das sie ziemlich Jung war,Max. 3 Jahre alt.Als sie sich so aufbaute,konnte man die tiefen Narben sehen,die wohl mit einer Peitsche rein geprügelt worden waren.Das Leid der Border Collie Hündin sah man,ziemlich deutlich.

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