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Dieses Thema hat 119 Antworten
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 Strandleben
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Sina Offline

|Eingelebter|


Beiträge: 26

14.10.2010 16:23
#46 RE: Kapitel 1. Mit einem Lächeln in den Herbst Zitat · antworten

Wieder lachte Sina und nickte dann."Mein Name ist Sina.Ich habe dich noch nie in der Stadt gesehen?Bist du neu hier?"Sie wollte Eclipse nicht ausquetschen aber trozdem war sie ziemlich neugierig schließlich war er der erste Hund mit dem sie sich wirklich unterhalten hat.Soweit sie sich zurück erinnern konnte wurde sie von anderen vertrieben oder musste sie töten.Die Hündin schüttelte kurz ihren Kopf um die Gedanken von früher wieder weg zu bekommen.Sie sah wieder auf Eclipse und lächelte.[i]Ich muss aufhören ständig an früher zu denken.Was zählt ist heute![/i]

Eclipse Offline

| Ankömmling|


Beiträge: 14

14.10.2010 16:57
#47 RE: Kapitel 1. Mit einem Lächeln in den Herbst Zitat · antworten

Eclipse sagte Nett dich kennenzulernen Sina und ja ich bin neu hierneugierig ist sie aber garnicht naha mir soll es egal sein sie ist nett also bleibe ich es auch...nicht das ich sie noch verscheuche und irgendwie mag ich sie auch von daher... wie lange bist du denn schon hier? er wurde wieder etwas ruhiger um ncihts anmerken zu lassen mit den auren und so weiter... und noch etwas gibt es noch andere Hunde hier oder bist du die einzige? ich hoffe es sind auch noch andere da ich muss die Quelle der Aura finden... er lächelte sina weiter an..hmm der wind geht so schön

Cliff ( gelöscht )
Beiträge:

17.10.2010 17:41
#48 RE: Kapitel 1. Mit einem Lächeln in den Herbst Zitat · antworten

"Ich habe dich auch noch nie bemerkt..." antwortet Cliff recht offen als die Huksyhündin ihn ansprach,er trottete einige Sekunden weiter dann begann er weiter zu reden.
"Obwohl...ich muss eingestehen das ich nicht gleich jeden sofort auf Mark und Bein Untersuche um festzustellen wie derjenige aussieht,vllt hab ich dich schon mal gesehen,weiß es aber einfach nur nicht!?"er sah sie freundlich an und legte die Ohren an,einerseits fand er seine Worte recht lustig,doch irgendwie schämte er sich auch dafür. Auf eine gewisse weiße war es ja recht unhöflich andere so mir nichts dir nichts zu ignorieren,oder?

Er wollte gerade fortfahren und sie fragen wie sie heißt da platzte der Border Collie von vorhin dazwischen. Sie schien recht schnell einsichtig geworden zu sein. Cliff ließ seinen Blick zum Husky wandern,man erkannte das er sichtlich erstaunt war. Hatte sie ihren Meinung so schnell geändert? Vllt wollte sie auch einfach nicht alleine sein. Oder,was er eher für unwahrscheinlich hielt,seine Worte und die der Husky-Hündin hatten Früchte getragen und sie wusste jetzt das sie sich total daneben benommen hatte.
"Wow das ging aber schnell?" nun sah er zu dem Collie,er wandte sich um und sah sie genau an. Seine Rute zeigte das er durchaus freundlich gesinnt war und sein Blick wirkte offen und klar. "Das mit der Angst.......,das glaub ich dir jetzt einfach mal,ich bin ja kein Unhold. Aber was jetzt? Willst du mit uns mitkommen?"
Wieder sah der Schäferrüde zum Husky,sein Blick verriet das er auch ihre Meinung dazu hören wollte...


[redet mit razza|redet dann mit yuli|denkt das sie mitkommen könnte,will aber razzas meinung dazu wissen]

Razza Offline

Beta | Rechte Pfote


Beiträge: 183

17.10.2010 17:53
#49 RE: Kapitel 1. Mit einem Lächeln in den Herbst Zitat · antworten

(Yuli ist bis Donnerstag nicht da, hat sich aber nciht rausgeplayt D: - egal)

Razza lief neben Cliff weiter her und hörte ihm dann zu. Natürlich, man könnte beides in betracht ziehen. Jedoch sind doch die meisten freien Rassen die man hier trifft so etwas wie Zwergpinscher und Möpse, grinste ihn an und ging weiter. Sie sah seinem Blick an, dass er gerade noch etwas sagen wollte, sogar sein Maul hatte er schon einw enig geöffnet, da kam die Stimme der frechen Hündin von vorhin dazwischen und sie entschuldigte sich für ihr verhalten, als sie äußerte, dass sie angst gehabt hatte, schnauffte Razza etwas ungläubig, wollte dazu aber einfach ncihts sagen.

Sie sah Cliff kurz an, als dieser anfing zu Reden und ihr mit einem deutlichen Zweifel das mit der Angst einfach mal ,,abkaufte". Razzas Augen weiteten sich etwas. Er hatte sie doch nciht wirklich allen ernstes gefragt, ob sie die beiden begleiten wolle ?! Sein Blick wanderte herüber zu ihr und er sah sie fragend an. Ihre Ohren legte sie an, nein, nur eines von den Beiden und sie schnauffte erneut und musterte Yuli kritisch. Sie empfand weder mitleid noch sympathie für die Hündin und machte dann eine abfällige bewegung mit der Rute. Na gut, solange sie mir nciht zu nahe kommt und nciht rumnervt udn nörgelt, meinte die Husky Hündin dann schließlich udn sah Cliff an. Ihr Blick wurde etwas freundlicher als sie ihn ansah.

[Redet mit Cliff | Willigt genervt ein]

Diamond Offline

Alpha | Forenleitung


Beiträge: 309

22.10.2010 12:10
#50 RE: Kapitel 1. Mit einem Lächeln in den Herbst Zitat · antworten

Mit Offener aber trotzdem zurückhaltender Haltung sah sie die beiden Streuner argwöhnisch an.Sie sehen nicht wirklich darüber begeistert aus.dachte sie sich und sah dann Richtung Strand.Selbst sie wusste nicht ob es richtig wäre,jetzt einfach wieder zu gehen.Die Sonne schien nun auf das Wasser und kleine Wolken huschten über den Himmel und der Wind peitschte so heftig gegen die Palmen das es schon fast an Gewalt Grenzte.
es sieht nicht so aus als würdest du es wirklich wollen,Husky."sagte sie dann weil sie ihren Namen nicht kannte.

Sie stellte sich nun wieder Recht Argwöhnisch hin und wedelte leicht mit der Rute.Sie sah ziemlich unsicher aus.Dann aber leckte sie sich über die Nase und lies die Zunge zufrieden heraus hängen,sie hechelte etwas weil auch durch den Wind immer noch ziemlich heiß war.

[redet mit den beiden]

Cliff ( gelöscht )
Beiträge:

26.10.2010 13:18
#51 RE: Kapitel 1. Mit einem Lächeln in den Herbst Zitat · antworten

Cliff lauschte den Worten der Borderdhündin,er kam nicht hinweg sich einzumischen,immerhin gehörten der Husky ja schon quasi irgendwie zu ihm.
"Es hat nie jemand gesagt das ihr zwei beste Freundinnen sein müsst,es geht hier darum zusammen zu halten wenn es hart auf hart kommt!" er trat einen Schritt nach vorne auf Yuli zu.

"Wir sind hier um uns gegenseitig zu helfen,das ihr euch wie zwei Schwestern an schmachtet hat nie jemand erwartet..."
sein Blick fiel auch zum Husky hinüber. "Wir sollten es einfach versuchen,wenn es nicht klappt können wir drei ja immer noch getrennte Wege gehen. Hier bei steht nichts auf dem Spiel..." außer vllt seine Nerven,doch das wollte er nicht so frech aussprechen.
Als er fertig gesprochen hatte ging er weiter,immerhin konnte er keine von denn beiden zwingen. Und wieder war er in dieser unangenehmen Situation,die selbe von vorhin, würde ihm jemand folgen? Aber vorhin hatte er ja selber gesagt,entweder es klappt,oder die Idee verläuft sich im Sand,und davon hatte er hier am Strand ja deutlich mehr als genug.

[redet auf yuli ein|versucht die beiden davon zu überzeugen das sie es versuchen sollten]

Razza Offline

Beta | Rechte Pfote


Beiträge: 183

26.10.2010 17:34
#52 RE: Kapitel 1. Mit einem Lächeln in den Herbst Zitat · antworten

Die Hybridin nickte etwas entnervt auf Cliffs Worte hin und schenkte Yuli ziemlich wenig beachtung. Ich will es versuchen, aber wie bereits erwähnt, denke jah nicht das ich einen auf ,,Best Friend" mit diesem ........ naja, mache, quetschte sie aus geschlossenen Zähnen hervor und drehte den beidne dann den Rücken zu. Eine Fliege schwirrte um sie herum und ziemlich akrobatisch versuchte sie sie zu erhaschen, dich sie schaffte es nicht und landete unsanft im Dreck. Sichtlich genervt erhob sich das Tier und schüttelte den kornigen Sand aus ihrem Fell. Ihre Zunge glitt über die sandigen Lefzen, schnell spuckte sie das eklige Zeug aus und sah Yuli dann ziemlich unfreundlich an, dann blickte sie zu Cliff. Und wohin will uns der Weg nun führen ?, fragte sie dann schlißlich und zog die Lefzen zu einem grinsen zurück.

Diamond Offline

Alpha | Forenleitung


Beiträge: 309

29.10.2010 16:47
#53 RE: Kapitel 1. Mit einem Lächeln in den Herbst Zitat · antworten

Okay."sagte sie mit zurück gelegten Ohren und sah Cliff in die Augen.Ich bin ein Border Collie."sagte sie leicht genervt und fuhr sich mit der Zunge über die Vorderpfote und glitt dann über ihre Lefzten.Wie sind eigentlich eure Namen,wenn ich es erfahren dürfte?"fragte sie die beiden und legte dann wieder die Ohren unfreundlich nach hinten um Razza blick zu erwidern.Sie ging paar Schritte zurück und duckte den Kopf nach unten um keinen Feindlichen aus drück zumachen,wedelte sie etwas sanft mit der Rute.Ich bin Yuli."sagte sie dann schnell und scharrte mit der Pfote im Sand herum und sah alle misstrauisch an.

[sieht feindlich aus]

Cliff ( gelöscht )
Beiträge:

03.11.2010 11:18
#54 RE: Kapitel 1. Mit einem Lächeln in den Herbst Zitat · antworten

Cliff spürte zwar immer noch diese Feindselige Stimmung doch grinste er die beiden frech an,"Man nennt mich Cliff.." fragend sah er nun zu denn anderen beiden Hündinnen vor ihm. Eigentlich war es recht unhöflich gewesen sich nicht selbst zu erst vorzustellen,aber immerhin waren sie hier auf der Straße,hier herrschen andere Umgangstöne wie er schon fest gestellt hatte.
Sein Blick fiel vor allem auf die Huskyhündin,sie war ihm von Anfang an recht sympathisch gewesen,vor allem weil er doch alleine mit ihr los ziehen wollte wäre es vom großen Vorteil gewesen wenigstens ihren Namen zu wissen. Leicht beschämt klappte er sein rechtes Ohr zurück,er war wirklich recht blind links in das hier rein geraten,doch gefiel es ihm auch irgendwie. Immerhin war er vorhin noch alleine gewesen,nun hatte er schon Gesellschaft gefunden.

Diamond Offline

Alpha | Forenleitung


Beiträge: 309

03.11.2010 15:38
#55 RE: Kapitel 1. Mit einem Lächeln in den Herbst Zitat · antworten

Wie ich schon gesagt habe ich bin Yuli."sagte sie rau und sah dann abweisend zu Razza.Sie schnaufte feindselig und sah dann freundlicherweise zu Cliff.Wie lange bist du schon hier?"fragte sie dann etwas freundlicher und drehte sich dann kurz um auf den Strand sehen zu können der hinter ihnen liegt.Sie sah dann aufs Meer und sah wie die Wellen am Strand brachen und das Wasser auf den Sand nieselte.Die Border Collie Hündin war nicht gerade begeistert von deren Gesellschaft aber alleine zu laufen brachte ihr wenig.Zusammen hatten sie viele Vorteile aber auch Nachteile sie würde je nichts sagen ohne gefragt zu werden über Kalifornien.

Wo geht es hin?"fragte sie nun aggressiv und schaute weiter hin aufs Meer und dachte über das geschehene Nach.Sie wusste selbst nicht über was sie reden sollten,es war wieder still,sehr still und sie setzte sich nun in den Sand und wedelte es auf mit ihrer Rute.Leisend Seufzend lies sich dann nach unten gleiten aber ihr K>Kopf erhob sich wieder nach eine Weile damit sie Razza böse an funkeln konnte und dann wieder freundlich zu Cliff sehen konnte.Sie würde nie Razza beschützend oder ihr Helfen das war Klar.Ich kenne mich sehr gut in Kalifornien aus,ich würde hier geboren."sagte sie dann und leckte sich über die Nase.

Razza Offline

Beta | Rechte Pfote


Beiträge: 183

03.11.2010 19:29
#56 RE: Kapitel 1. Mit einem Lächeln in den Herbst Zitat · antworten

Verachtende Blicke streiften die Border Collie Hündin noch immer. Schön das du ein Border Collie bist, knurrte sie ihr an die Schnauze und sah dann kurz zu Cliff, der etwas amüsant in die Gegend schaute. Sie sah wieder zu Yuli. Mich nennt man Razza, gab sie ihrer Frage dann als Antwort, wenn auch irgendwie wiederwillig. Eigentlich sollte die Hündin das nicht wissen, wirklichen Hass spürte sie gegen die Hündin ... aber vielleicht auch nicht, vielleicht bildete sie sich das nur ein ? Sie ließ sich entnervt in den Sand sinken und kratzte sich mit der Pfote am Ohr. Dann stand sie wieder auf. Hey, bevor wir irgendwo hingehen will ich meinen Welpen holen, bellte sie den beiden dann zu. Kommt doch mit, schlug sie dann mit einem seichten Rutenwedeln hinzu. Mit den Pfoten scharrte sie etwas im Sand. Die Laune der Hybridin stieg eindeutig. Sie sah weider zu Yuli, dann zu Cliff und dann auf die Straße, wo einige Jeeps vorbeifuhre, größtenteils. Ab und zu auch einige Schrottkarren, auf denen sich sicher lustig lieder heulen ließen. Bei dem Gedanken lachte die Hündin kurz und schmunzelte dann schließlich nur. Ohne auf eine Antwort der beiden Hunde zuw arten ging sie in Richtung ihres Verstecks um kyoko zu holen.

Shade Offline

| Ankömmling|


Beiträge: 19

05.11.2010 17:02
#57 RE: Kapitel 1. Mit einem Lächeln in den Herbst Zitat · antworten

Shade saß etwas weiter weg mit Dream unter einer Brücke,der Rüde hatte die kleine vor nicht mal drei Tagen zu sich genommen,ja,auch dieser Rüde hatte ein gutes Herz.Naja,Shade sah auf Dream herab und lächelte,dann legte er sich zu ihr und leckte ihr behutsam über den Rücken.Die kleine war nicht seine leibliche Tochter,aber dennoch hatte sie fast die gleiche Fellfarbe wie der Rüde.Ein leies seufzten entfuhr ihm,ehe er dann doch aufstand und nochmal auf die kleine blickte Ich suche uns etwas zu fressen,möchtest du mit? fragte er die kleine,seine Stimme war klar und liebevoll,und nicht so rau und dunkel wie sonst.

Dream Offline

|Eingelebter|


Beiträge: 46

05.11.2010 18:00
#58 RE: Kapitel 1. Mit einem Lächeln in den Herbst Zitat · antworten

Unter einer Brücke nahe der Stadt saß die kleine graue mit einem Rüden der sie vor wenigen Tagen aufgenohmen hatte und sich seit dem um sie kümmerte. Er sah ihr ähnlich doch sie war ein einfacher Mix aus allem und jeden und er war sicher rassiger abstammung. Als er ihr über den Rücken eckte lief ihr ein klater schauer über den Rücken das hatte lange keiner mehr bei ihr gemacht, dann sprach er zu ihr und sie wedelte freudig mit der Rute als er sie mit nehmen wollte wurden ihre Augen glitzernd und sie sprang auf und schmiegte sich wie eine Katze um die Beine des Rüden und wedelte heftig mit ihrer Rute "Oh, ja. Shade das will ich.sprach sie freudig und schlüpfte unter seinem Bauch hindurch.

Shade Offline

| Ankömmling|


Beiträge: 19

05.11.2010 18:19
#59 RE: Kapitel 1. Mit einem Lächeln in den Herbst Zitat · antworten

Shade lächelte und ging dann mit der kleinen zusammen los um etwas zu fressen an Land zu bringen.Shade kannte einen guten Platz,hinter einem Restaurant,dort bekam man immer recht viel fressen.Er grinste,und bei dem Gedanken an das gute Futter,lief ihm das Wasser im Mund zusammen.Der Rüde stolzierte mit seiner kleinen 'Tochter' durch die Straßen und Gassen der Stadt,solange bis sie an dem besagtem Ort ankamen.Shade schmiss eine Mülltonne um in der frische Essensreste waren,er sah auf Dream Tut mir leid kleine,ich versuche beim nächsten mal etwas besseres für dich zu finden sagte er entschuldigend zu der kleinen,und suchte ihr die besten Sachen heraus.

Cliff ( gelöscht )
Beiträge:

05.11.2010 22:16
#60 RE: Kapitel 1. Mit einem Lächeln in den Herbst Zitat · antworten

"Nicht lange,es hat mich eher hierher verschlagen. Es war nie meine Absicht so weit in den Süden zu kommen. Im Grunde wurde ich weiter oben in Nevada geboren." mit diesem Satz antwortete er auf Yuli's Frage. Wenn sie es unbedingt wissen wollte dann erzählte er eben etwas von sich,es macht dem Rüden nichts aus.
"Ich weiß noch nicht wirklich wo wir hin sollten,vllt mal einen sicheren Platz für die Nacht suchen.Vllt auch etwas zu fressen auf gabeln..." er wiegte den Kopf nachdenklich nach rechts und sah in die Ferne.

Cliff versuchte sich beide Namen gut einzuprägen,es wäre ja immerhin recht peinlich gewesen wenn er sie innerhalb einiger Minuten schon nicht mehr gewusst hätte. Als Razza,wie er sie jetzt nennen konnte,meinte sie müsse einen Welpen holen gehen konnte Cliff nicht anderes und sah sie völlig überrascht an. Razza hatte Welpen? Still sah er ihr hinterher als sie los ging um diese zu holen,vllt hatte er sich verhört,vllt kannte sie ihn nur? Wenn er hier stehen blieb würde er es sowieso nie heraus finden,hurtig lief er ihr hinterher um aufzuschließen.

Als er dann ca. einem Meter hinter ihr her trottete sah er nach hinten,mit einem kurzen wuffen wollte er Yuli ein Zeichen geben auch mit zu kommen. Sie und Razza schienen zwar eine recht gefährliche Mischung zu sein,doch wusste er das beide im Grunde herzensgute Hunde waren. Vllt würden sie ja noch einsehen das sie beide keine wirklichen heiligen,aber auch keine Verdammten sind.

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